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Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI

Anspruchsvoraussetzungen für die Verhinderungspflege:

Jeder Pflegebedürftige, der die Leistungen der Verhinderungspflege in Anspruch nehmen möchte, muss

  • In eine Pflegestufe im Sinne des Sozialgesetzbuch (SGB) XI eingestuft sein,
  • Vor der 1. Verhinderungspflege mindestens 6 Monate lang von einer Pflegeperson in seiner häuslichen Umgebung gepflegt worden sein

Verhinderungspflege kann von

  • Einem zugelassenen ambulanten Pflegedienst,
  • Einer teilstationären oder stationären Einrichtung,
  • Einer erwerbsmäßig tätigen Pflegeperson,
  • Oder einer privaten Ersatzpflegeperson (dritten Verwandtschaftsgrad) erbracht werden.

Art der Entlastung:

Die Verhinderungspflege kann stunden- oder tageweise als Entlastungsangebot in Anspruch genommen werden, z.B. für Tages- oder Nachtpflege oder stundenweise Betreuung zu Hause. Die stundenweise Verhinderungspflege bietet den Angehörigen die Möglichkeit eine kurze „Auszeit“ vom Pflegealltag zu nehmen und garantiert die Sicherstellung der Betreuung des Pflegebedürftigen.